Phils Hardware-Blog

Die neuesten Neuigkeiten zum Thema Hardware.

Die Daten sind weg!

Die größte Angst eines jeden Softwareentwicklers, Webdesigners oder aber auch eines ganz normalen Computerbenutzers ist der Verlust seiner Daten. Das ungute Gefühl begleitet einen jedes Mal, wenn man vor dem PC sitzt. Man hat in seinen Gedanken, dass irgendetwas schief gehen kann und man seine gesamten Daten verliert. So könnte man sich unabsichtlich mit einem Programm einen Virus herunterladen, welcher die gesamte Festplatte formatiert. Es könnte auch ganz leicht sein, dass dies wegen technischem Versagen passiert und die Festplatte einfach wegen “Altersschwäche” den Geist aufgibt.

Vollkommen egal, wie es nun zum Datenverlust gekommen ist, viel wichtiger ist nun, wie man die Daten wiederherstellen kann. So eine Datenrettung der Festplatte ist meist nicht ganz einfach. Natürlich können geübte User selbst darin versuchen, jedoch ist dies auch bei Experten nur bedingt möglich. Hat zum Beispiel ein Virus die Festplatte formatiert oder man selbst einfach unabsichtlich alle Daten gelöscht, gibt es diverse Programme, welche man sich kaufen oder downloaden kann, die zum Daten Wiederherstellen dienen. Diese Lösung ist jedoch nicht für jedermann empfehlenswert, da man sich schon relativ gut mit einem Computer auskennen sollte, bevor man die Datenrettung der Festplatte auf eigene Faust durchführen will.

Deutlich besser wäre es vermutlich, sich an ein Unternehmen zu wenden, welches sich auf die Datenrettung der Festplatte spezialisiert hat. Denn ein solches Unternehmen verfügt über alles, was man zum Daten Wiederherstellen benötigt. So wissen hier alle Mitarbeiter genau, wie sie sich verhalten müssen. Diese verfügen sogar über diverse Maschinen bzw. Softwares, die die Datenrettung einer vollkommen zerstörten Festplatte ermöglichen.

Das aller Beste, was man jedoch als Computerbenutzer tun kann, ist, einfach gut vorzusorgen. So kann man ganz leicht den ganzen Aufwand, mit dem eine Datenrettung der Festplatte verbunden ist, vorbeugen, indem man zum Beispiel immer Sicherheitskopien anlegt. Neben dem Aufwand erspart man sich auch die Kosten, die mit der Datenwiederherstellung verbunden sind, weshalb man wirklich daran denken sollte, sich eine zweite Festplatte zum Rücksichern zu besorgen.

Dies ist ein Gastartikel von Manuela Wörther.

Genau das beweist eine neue Studie, durchgeführt von der Initiative D21 und Fujitsu Siemens Computers. Entgegen allen Kritikern der neuen Medien werden nun einige Vorurteile beseitigt. Computer und Internet sind Kindern beim lernen behilflich und steigern den Erfolg in der Schule, der richtige Einsatz vorausgesetzt. Befragt wurden 1.081 Haushalte in Deutschland mit einem oder mehreren Kindern zwischen fünf und 15 Jahren.

Mit Hilfe spezieller Lernsoftware konnten die Kinder ihre Leistung in Mathe um 12 Prozent, in Deutsch sogar um 16 Prozent und in Fremdsprachen 7 Prozent verbessern. Die Nutzung des Internets als gigantische Wissenquelle steigerte die Leistungen in Mathe um 10 Prozent, in Deutsch um 22 Prozent und in Fremdsprachen um überragende 26 Prozent.

Kurz und bündig interpretiert Barbara Schädler, Chief Marketing Officer bei Fujitsu Siemens Computers, die Ergebnisse: “Diese Erkenntnisse zeigen deutlich: Sobald Kinder zu Hause Zugang zu den digitalen Medien haben, steigt die Leistung in den Bereichen Mathematik, Deutsch und Fremdsprachen. Am schlechtesten schneiden hingegen Kinder ohne einen Zugang zu den neuen Medien ab. Dies macht deutlich, wie wichtig die Nutzung der digitalen Medien für die gesellschaftliche Integration und für gute Bildungschancen ist.”

Quelle: OS-Informer

Intel wird am 19. Oktober die Preise für die beliebten Quad-Core-Modelle Q6600 und Q8200 senken. Der Preis des Q8200 mit 2,33 GHz und 4MB Cache sinkt von 224 US-Dollar auf 203 US-Dollar, der des Core 2 Quad Q6600 mit 2,4 GHz und 8 MB Cache wird von 193 US-Dollar auf 183 US-Dollar fallen.

Ist dir der “Fehler” aufgefallen. Der gute alte Q6600, welcher noch im 65 Nanometer-Prozess gefertigt wird, kommt mit höherer Taktrate und mehr Cache daher, ist aber trotzdem billiger. Ob man dies als “Fehler” bezeichnen mag, liegt sicherlich im Auge des Betrachters. Der Q8200 bietet die Vorteile der 45 Nanometer-Fertigung, die geringere Leistungsaufnahme und Wärmeabgabe, stellt aber eben weniger Rohleistung zur Verfügung. Trotzdem kann man dies durchaus als merkwürdig bezeichnen.

Quelle: Fudzilla

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