Die PCGH führte ein Interview mit Produzent Bernd Diemer von Crytek, in dem neue technische Fakten zum Nachfolger des Nobel-Shooters Crysis, Crysis: Warhead, enthüllt wurden. Dabei haben die Entwickler auf die Kritik der Spieler reagiert und weitere Optimierung am Code vorgenommen. Dadurch sollen vor allem die Ansprüche an die Hardware gesenkt werden. Diemer sagt, dass Crysis: Warhead auf einem 500 Euro-PC mit maximalen Details mit ca. 30 FPS spielbar sein soll und der Spieler sich trotzdem auf ein grafischen Leckerbissen freuen darf. Was hätte man von Crytek auch anderes erwartet?
Hier ein Ausschnitt des Interviews:
PCGH: Viele Spieler haben sich beschwert, dass Crysis gerade im DX10-Modus die Hardware übermäßig fordert. Schraubt Warhead die hohen Anforderungen runter?
Diemer: Da wir Crytek sind, wollen wir natürlich auch die Top-Hardware weiter ausnutzen, so bauen wir auch ein paar Sachen ein, um unsere Hardcore-Fans zufriedenzustellen. Gleichzeitig setzten wir in der Produktion im mittleren Bereich an. So stellten wir nach dem ersten Design eine “Medium-Spec-Maschine” zusammen, mit der Vorgabe an die Techniker, dass Warhead auf diesem 500-Euro-PC mit Fps-Raten von 30 Fps und mehr laufen muss – und das mit allen Effekten.
Das komplette Interview erscheint in der Print-Ausgabe der PC Games Hardware, welche es ab dem 06.08.2008 zu kaufen gibt.
Quelle: PC Games Hardware
WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck requires Flash Player 9 or better.
Kommentar schreiben