Der Brite Gary McKinnon wurde 2002 festgenommen, da er in die Computersysteme des US-amerikanschen Militärs und der NASA einbrach. Damals schätzten die Ermittler, dass er nach britischem Strafrecht mit bis zu 6 Monaten gemeinnütziger Arbeit davon kommen würde. Der Oberste Gerichtshof der USA stellte nun einen Auslieferungsantrag. Nun drohen ihm nach amerikanischen Strafrecht bis zu 60 Jahre Haft. Morgen entscheidet das britische House of Lords über den Fall.
Hintergrund der Hacks war seine Mitarbeit am “Disclosure Project”, eine Gruppe, welche Informationen zur Existenz Außerirdischer sammelt. McKinnon hackte sich in die Systeme, nachdem Gerüchte aufkamen, das US-Militär und -Geheimdienste hätten Kontakt zu Aliens und würden deren Technologien nutzen.
Quelle: WinFuture
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