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	<title>Phils Hardware-Blog &#187; Wissen</title>
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	<description>Die neuesten Neuigkeiten zum Thema Hardware.</description>
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		<title>Wissen: Verteiltes Rechnen (Distributed Computing)</title>
		<link>http://www.hwboard.de/hwblog/2008/09/wissen-verteiltes-rechnen-distributed-computing/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 19:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Distributed Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Folding@Home]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessor]]></category>
		<category><![CDATA[Super-Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Verteiltes Rechnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Verteiltes Rechnen (auch Dezentralisiertes Rechnen, Verteilte EDV; engl. Distributed Computing) ist eine Technik der Anwendungsprogrammierung, bei der die einzelnen Prozesse einer verteilten Anwendung ein gemeinsames Ergebnis berechnen.
Idee
Hintergrund ist die Überlegung, dass die Hauptprozessoren vieler Rechner zeitweise nicht ausgelastet sind, da der Anwender meistens nur mit wenigen Programmen arbeitet, welche nur einen Teil der gesamten CPU-Leistung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="flowtext"><strong>Verteiltes Rechnen</strong> (auch <strong>Dezentralisiertes Rechnen</strong>, <strong>Verteilte EDV</strong>; engl. <em>Distributed Computing</em>) ist eine Technik der <a title="Programmierung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Programmierung">Anwendungsprogrammierung</a>, bei der die einzelnen <a title="Prozess (Informatik)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prozess_%28Informatik%29">Prozesse</a> einer <a title="Verteilte Anwendung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verteilte_Anwendung">verteilten Anwendung</a> ein gemeinsames Ergebnis berechnen.</p>
<h2>Idee</h2>
<p class="flowtext">Hintergrund ist die Überlegung, dass die <a title="Hauptprozessor" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptprozessor">Hauptprozessoren</a> vieler Rechner zeitweise nicht ausgelastet sind, da der Anwender meistens nur mit wenigen <a title="Computerprogramm" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Computerprogramm">Programmen</a> arbeitet, welche nur einen Teil der gesamten CPU-Leistung beanspruchen. Diese ungenutzten Ressourcen möchte man beim verteilten Rechnen nutzbar machen. Hierzu wird eine entsprechende Client-Software auf dem betroffenen Rechner installiert, die diese Aufgaben meistens weitgehend im Hintergrund übernimmt.</p>
<h2>Prinzip</h2>
<p class="flowtext"><em>Verteiltes Rechnen</em> muss organisiert werden. Dazu wird eine Software zur Verfügung gestellt, die auf den Clients zur Lösung der speziellen Aufgabe laufen muss. Weiterhin müssen die Aufgaben, die abgearbeitet sind, gerade bearbeitet werden, oder noch verteilt werden müssen, verwaltet werden.</p>
<p class="flowtext">Will man sich nun an der Problemlösung beteiligen, d. h. die ungenutzte Rechenleistung eines Computers zur Verfügung stellen, lädt man zunächst die Clientsoftware auf den Computer, installiert diese und testet die Installation mittels vorgegebener Testdaten. Danach meldet man sich an der Webseite an und lässt sich Daten zuteilen, die bearbeitet werden sollen. Nach Berechnung des Datenpaketes, die einige Stunden bis mehrere Wochen Rechenzeit in Anspruch nehmen kann, wird das Ergebnis an die Webseite zurückgemeldet, und man kann sich neue Daten geben lassen.</p>
<h2>Einsatzgebiete</h2>
<p class="flowtext">Distributed Computing wird in vielen Bereichen der Forschung eingesetzt, vor allem bei sehr rechenintensiven Anwendungen (z.B. Docking-Simulationen für das Design künftiger Medikamente, die Berechnung von Proteinfaltungsvorgängen, die Suche nach Primzahlen oder die Widerlegung von mathematischen Vermutungen), für deren Bearbeitung die Leistung von herkömmlichen Supercomputern nicht ausreicht, oder für die nur ungenügende finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Distributed-Computing-Projekte finden sich demnach sehr häufig bei von Universitäten, Stiftungen oder kleinen, bzw. mittelständischen Firmen durchgeführten Projekten.</p>
<h2>Konkrete Projekte</h2>
<p class="flowtext">Eines der ersten Projekte, welches die Technik des verteilten Rechnens nutzte, war das <a title="SETI@home" href="http://de.wikipedia.org/wiki/SETI@home">SETI@home</a>-Projekt der <a title="University of California, Berkeley" href="http://de.wikipedia.org/wiki/University_of_California,_Berkeley">University of California, Berkeley</a>, das somit die Rechenkraft eines teuren <a title="Supercomputer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Supercomputer">Supercomputers</a> erzielte.</p>
<p class="flowtext">Viele Projekte folgten, so z. B.</p>
<ul>
<li>medizinische Projekte wie <a title="Predictor@home" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Predictor@home">Predictor@home</a>, <a title="Rosetta@home" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rosetta@home">Rosetta@home</a> und <a title="POEM@home" href="http://de.wikipedia.org/wiki/POEM@home">POEM@home</a> zur Simulation der <a title="Proteinfaltung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Proteinfaltung">Proteinfaltung</a></li>
<li>Projekte auf der Suche nach <a title="Gravitationswelle" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gravitationswelle">Gravitationswellen</a> (<a title="Einstein@home" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Einstein@home">Einstein@home</a>)</li>
<li><a title="Find-a-Drug" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Find-a-Drug">Find-a-Drug</a> zur Behandlung diverser Krankheiten (inzwischen beendet)</li>
<li>Modellierung der Klimaentwicklung im 21. Jahrhundert mit <a title="ClimatePrediction.net" href="http://de.wikipedia.org/wiki/ClimatePrediction.net">ClimatePrediction.net</a></li>
<li>Projekte, die sich der Lösung von mathematischen Problemen verschrieben haben (GIMPS für <a title="Mersenne-Primzahl" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mersenne-Primzahl">Mersenne-Primzahlen</a>, GFPS für <a title="Fermat-Zahl" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fermat-Zahl">Fermatsche Primzahlen</a>)</li>
</ul>
<p class="flowtext">Heute gibt es fast in allen naturwissenschaftlichen Bereichen verteilte Rechenprojekte, sogar die Industrie bedient sich bereits der Technik.</p>
<p class="flowtext">Eine neue Stufe der Verbreitung erreichte das Projekt <a title="Folding@home" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Folding@home">Folding@home</a>, das die Fähigkeiten der Spielekonsole <a title="Playstation 3" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Playstation_3">Playstation 3</a> nutzt und so eine Leistung von bis zu 1,4 Billiarden Rechnungen pro Sekunde (1,4 <a class="mw-redirect" title="Petaflop" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Petaflop">Petaflop</a>) erreicht. Mit bis zu 700.000 angemeldeten PS3-Teilnehmern und regelmäßig etwa 50.000 aktiven Konsolen steht dieses Projekt als leistungsstärkstes verteiltes Rechnernetzwerk aller Zeiten im <a class="mw-redirect" title="Guinness Buch der Rekorde" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Guinness_Buch_der_Rekorde">Guinness Buch der Rekorde</a>.<sup id="cite_ref-0" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verteiltes_Rechnen#cite_note-0">[1]</a></sup><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verteiltes_Rechnen#cite_note-1">[2]</a></sup></p>
<p class="flowtext">Quelle: <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verteiltes_Rechnen" target="_blank">Wikipedia</a>, für alle Wissens-Artikel gilt die GNU FDL (GNU Freie Dokumentationslizenz). Die Wikipedia ist eine Enzyklopädie, deren Inhalte frei nutzbar sind.</p>
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		<item>
		<title>Wissen: Netbooks</title>
		<link>http://www.hwboard.de/hwblog/2008/09/wissen-netbooks/</link>
		<comments>http://www.hwboard.de/hwblog/2008/09/wissen-netbooks/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 19:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Laptop]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[Subnotebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Netbook wird eine Klasse einfach ausgestatteter und besonders preiswerter Subnotebooks bezeichnet, die vor allem als portable Internet-Clients gedacht sind. Die Bezeichnung wurde von PC-Hersteller Intel im Februar 2008 eingeführt.[1] In den deutschsprachigen Medien werden neben dieser Bezeichnung diverse Umschreibungen genutzt.
Konzept
Netbooks sind im Gegensatz zu konventionellen Notebooks nur spartanisch ausgestattet und besitzen oftmals eine selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="flowtext">Als <strong>Netbook</strong> wird eine Klasse einfach ausgestatteter und besonders preiswerter <a title="Subnotebook" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Subnotebook">Subnotebooks</a> bezeichnet, die vor allem als portable <a title="Internet" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet">Internet</a>-Clients gedacht sind. Die Bezeichnung wurde von PC-Hersteller <a title="Intel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intel">Intel</a> im Februar 2008 eingeführt.<sup id="cite_ref-0" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-0">[1]</a></sup> In den deutschsprachigen Medien werden neben dieser Bezeichnung diverse Umschreibungen genutzt.</p>
<h2>Konzept</h2>
<p class="flowtext">Netbooks sind im Gegensatz zu konventionellen <a title="Notebook" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Notebook">Notebooks</a> nur spartanisch ausgestattet und besitzen oftmals eine selbst für Subnotebooks sehr geringe Bilddiagonale von 10<a title="Zoll (Einheit)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zoll_%28Einheit%29">&#8220;</a> und weniger. Die Rechenleistung spielt gegenüber der Akkulaufzeit und vor allem dem Preis nur eine untergeordnete Rolle. Im Gegensatz zu einem <a title="Ultra Mobile PC" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ultra_Mobile_PC">UMPC</a>, mit dem sie weite Teile der technischen Basis teilen, besitzen Netbooks keinen <a title="Touchscreen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Touchscreen">Touchscreen</a>. Die Geräte sind vorwiegend für die Internetnutzung, Büroarbeiten und zum Abspielen von Musik oder Videos konzipiert. Umfangreiche Multimediafunktionen, etwa zum Spielen von <a title="3D" href="http://de.wikipedia.org/wiki/3D">3D</a>-Spielen oder <a title="Optisches Laufwerk" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optisches_Laufwerk">optische Laufwerke</a> fehlen diesen Geräten. Verfügbar sind sie in der Regel mit <a title="Festplatte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Festplatte">Festplatten</a> geringerer Kapazität oder <a class="mw-redirect" title="Solid State Disk" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Solid_State_Disk">Solid State Disks</a> mit einer Kapazität von wenigen <a title="Byte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Byte">Gigabyte</a>. Diese sind auf geringen Stromverbrauch, günstigen Preis und kompakte Bauform optimiert, was bei einer Festplatte so schlechter umsetzbar wäre. <a title="Microsoft Windows" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows">Microsoft Windows</a> ist bei diesen Geräten als Betriebssystem aufgrund der Lizenzkosten und der begrenzten Hardware bei weitem nicht so dominant wie bei anderen PCs.</p>
<h2>Markt</h2>
<p class="flowtext">Das erste Gerät dieser Art ist der <a title="Asus Eee PC" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Asus_Eee_PC">Asus Eee PC</a> 700, der Seit Ende 2007 bzw. Anfang 2008 weltweit erhältlich ist, wobei der Hersteller aufgrund hoher Nachfrage anfangs ständig mit Verfügbarkeitsproblemen zu kämpfen hatte.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-1">[2]</a></sup> Inzwischen sind von diversen Anbietern ähnliche Geräte vorgestellt worden. Bis 2011 wird für diese schnell wachsende Geräteklasse ein Markt von etwa 50 Mio. Geräten erwartet.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-2">[3]</a></sup> Zumindest von der technischen Basis her kann man auch für Schulprojekte entwickelte Geräte wie Intels <a title="Classmate PC" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Classmate_PC">Classmate PC</a> oder den <a class="mw-redirect" title="100-Dollar-Laptop" href="http://de.wikipedia.org/wiki/100-Dollar-Laptop">100-Dollar-Laptop</a> hierzu zählen.</p>
<p class="flowtext">Nach einer Studie des Marktforschungsanbieters <a title="Gartner Inc." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gartner_Inc.">Gartner</a> machen Netbooks bereits im zweiten Quartal 2008 3% des weltweiten PC-Marktes aus, bevor viele der großen Anbieter überhaupt derartige Geräte anbieten.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-3">[4]</a></sup></p>
<h2>Software</h2>
<p class="flowtext">Von Analysten wird diese Geräteklasse als ein Risiko für die Marktposition des <a title="Betriebssystem" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebssystem">Betriebssystem</a>-Herstellers <a title="Microsoft" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft">Microsoft</a> gewertet, da die Geräte mit dem hauseigenen Betriebssystem <a title="Microsoft Windows Vista" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_Vista">Microsoft Windows Vista</a> überfordert sind.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-4">[5]</a></sup> So war der Eee PC anfangs auch nur mit einer angepassten Version der <a title="Linux-Distribution" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux-Distribution">Linux-Distribution</a> <a title="Xandros" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Xandros">Xandros</a> verfügbar.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-5">[6]</a></sup> Auch laut Intel sollen „die kommenden mobilen Internet-Devices mit Linux laufen“.<sup id="cite_ref-ubuntu_6-0" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-ubuntu-6">[7]</a></sup> Aus diesem Grund hat Microsoft inzwischen die Verfügbarkeit von <a class="mw-redirect" title="Windows XP" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_XP">Windows XP</a>, welches auf diesen Geräten deutlich besser als Vista läuft, erneut um zwei Jahre bis Juni 2010 verlängert.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-7">[8]</a></sup></p>
<p class="flowtext">Inzwischen sind daher auch Geräte mit Windows XP verfügbar, in Europa werden die meisten Netbooks sogar nur mit Windows angeboten. Der Umgang mit den Einsparungen durch die fehlende Windows-Lizenz unterscheidet sich zwischen den Herstellern. Beim Eee PC 900 bekommt die Linux-Version eine bessere Hardware zum gleichen Preis<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-8">[9]</a></sup>. Beim MSI Wind PC wird hingegen der Preisunterschied durch eine deutlich reduzierte Ausstattung der Linux-Version mittels kleinerem Arbeitsspeicher und dem Weglassen von <a title="Bluetooth" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bluetooth">Bluetooth</a> zusätzlich vergrößert.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-9">[10]</a></sup> Neben dem bei Asus eingesetzten Xandros findet sich auch das <a title="Fedora (Linux-Distribution)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fedora_%28Linux-Distribution%29">Fedora</a>-Derivat <a class="new" title="Linpus (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Linpus&amp;action=edit&amp;redlink=1">Linpus</a> (beim <a class="new" title="Acer Aspire One (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Acer_Aspire_One&amp;action=edit&amp;redlink=1">Acer Aspire One</a>) <sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-10">[11]</a></sup> als Linux-System auf derartigen Rechnern; die etablierten Distributionen fehlen hingegen. Ein Sonderfall ist der <a class="mw-redirect" title="Hewlett Packard" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hewlett_Packard">hp</a> 2133, der alternativ mit <a class="mw-redirect" title="SUSE Linux Enterprise Desktop" href="http://de.wikipedia.org/wiki/SUSE_Linux_Enterprise_Desktop">SUSE Linux Enterprise Desktop</a> oder Microsoft Windows Vista angeboten wird.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-11">[12]</a></sup></p>
<h2>Hardware</h2>
<p class="flowtext">Die ersten Geräte nutzen einen <a title="Intel Celeron" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intel_Celeron">Intel Celeron</a> ULV-Prozessor, der von den ursprünglichen 800 oder 900 MHz nochmals um etwa 1/3 gedrosselt wird, um so den Stromverbrauch zu senken. Beim Eee PC soll dies auch in der zweiten Generation beibehalten werden, da man Verfügbarkeitsprobleme beim Intel Atom befürchtet.</p>
<p class="flowtext">Anfang April 2008 hat Intel die Prozessorfamilie <a title="Intel Atom" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intel_Atom">Intel Atom</a> vorgestellt, die speziell für diese Geräte und die in den Anforderungen sehr ähnlichem <a title="Ultra Mobile PC" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ultra_Mobile_PC">UMPCs</a> gedacht ist. Die komplette Plattform soll als <em>Centrino Atom</em> vermarktet werden. In diesem Zusammenhang hat Intel unter dem Namen <em>Moblin</em> ein Entwicklerportal gegründet, auf den man Linux-Kernel-Patches anbietet, die eine weitere Anpassung des Systems an die Stromsparfuktionen der Plattform ermöglichen. Hierfür angepasste Linux-Systeme sind bisher von zwei Anbietern angekündigt. Xandros verspricht hierbei eine Steigerung der Akkulaufzeit um 1/4.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-12">[13]</a></sup> Des weiteren will auch <a title="Ubuntu" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu">Ubuntu</a> in den Markt für Netbooks einsteigen und hat eine angepasste Version angekündigt, die neben den Moblin-Erweiterungen auch einige Anpassungen des GUI an die eher niedrigen Auflösungen derartiger Geräte beinhaltet.<sup id="cite_ref-ubuntu_6-1" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-ubuntu-6">[7]</a></sup></p>
<p class="flowtext">Einige Anbieter, unter anderem hp, setzen auch auf einen <a title="VIA C7" href="http://de.wikipedia.org/wiki/VIA_C7">VIA C7</a>, der als preisgünstiger aber deutlich langsamer als die Intel-CPUs gilt. Als Nachfolger ist hier der pinkompatible <a title="VIA Nano" href="http://de.wikipedia.org/wiki/VIA_Nano">VIA Nano</a> in Arbeit, der zumindest mit Intel gleichziehen soll.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-13">[14]</a></sup> Um diesen herum haben <a title="VIA Technologies" href="http://de.wikipedia.org/wiki/VIA_Technologies">VIA</a> und <a class="mw-redirect" title="NVidia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/NVidia">nVidia</a> eine komplette Plattform für Netbooks und UMPCs entwickelt.</p>
<p class="flowtext">Von <a title="AMD" href="http://de.wikipedia.org/wiki/AMD">AMD</a> gäbe es in dieser Leistungsklasse den <a title="AMD Geode" href="http://de.wikipedia.org/wiki/AMD_Geode">AMD Geode</a>, und AMD selbst hat auf der CeBIT entsprechende Geräte in einem Interview angekündigt.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-14">[15]</a></sup> Bisher sind aber finale Produkte noch nicht am Markt erschienen, doch Gerüchten zufolge soll in Kürze ein speziell für diese Geräteklasse ausgelegter Prozessor mit 1GHz und 8W Stromverbrauch erscheinen.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-15">[16]</a></sup></p>
<p class="flowtext">Eine ungewöhliche Auflösung bieten die derzeit gebräuchlichen Displays: Während erste Exemplare sich noch mit 7-Zoll Displays mit 800&#215;600 Pixeln im 4:3 Seitenverhältnis begnügten, verwendet die Masse der Netbooks (Stand: 09/2008) 8,9&#8243; -10,2&#8243; Displays, die 1024&#215;600 Bildpunkte im Widescreenformat 16:9 darstellen.</p>
<h2>Nettop</h2>
<p class="flowtext">Die Bezeichnung <em>Nettop</em> ist für vergleichbar ausgestattete Desktop-PCs vorgesehen. Solche Geräte werden für den Sommer 2008 erwartet.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-16">[17]</a></sup> Die Geräte sollen nur begrenzt aufrüstbar (Festplatte, RAM) sein und wie Netbooks nur über eine <em>ausreichende</em> Leistung verfügen, dafür aber sehr preiswert sein (ab 200 Euro aufwärts)<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-17">[18]</a></sup> und mit einem sehr geringen Stromverbrauch von selbst unter Last maximal 35W auskommen. Die Geräte basieren in weiten Teilen auf aus Notebooks bekannten Bauteilen, wie 2,5&#8243;-Festplatten oder <a class="mw-redirect" title="SODIMM" href="http://de.wikipedia.org/wiki/SODIMM">SODIMM</a>-Speichermodulen.</p>
<p class="flowtext">Quelle: <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook" target="_blank">Wikipedia</a>, für alle Wissens-Artikel gilt die GNU FDL (GNU Freie Dokumentationslizenz). Die Wikipedia ist eine Enzyklopädie, deren Inhalte frei nutzbar sind.</p>
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		<title>Wissen: Router</title>
		<link>http://www.hwboard.de/hwblog/2008/08/wissen-router/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 19:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Router]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Router (britisch: ˈruːtə(r), amerikanisch: ˈraʊtə(r)) sind Geräte aus dem Bereich Computernetzwerke, Telekommunikation oder auch Internet (siehe auch Netzwerkkomponenten), die mehrere Rechnernetze – je nach Sichtweise – koppeln oder trennen. Dabei analysiert der Router die ankommenden Datenpakete nach ihrer Zieladresse, das sind Informationen die dem OSI-Modell Schicht-3 zugeordnet werden, und blockt diese oder leitet sie entsprechend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="flowtext"><strong>Router</strong> (britisch: <span class="IPA"><a title="Liste der IPA-Zeichen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_IPA-Zeichen"><span title="Aussprache, IPA">ˈruːtə(r)</span></a></span>, amerikanisch: <span class="IPA"><a title="Liste der IPA-Zeichen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_IPA-Zeichen"><span title="Aussprache, IPA">ˈraʊtə(r)</span></a></span>) sind Geräte aus dem Bereich Computernetzwerke, Telekommunikation oder auch Internet (siehe auch <a title="Kategorie:Netzwerkgerät" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Netzwerkger%C3%A4t">Netzwerkkomponenten</a>), die mehrere <a title="Rechnernetz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rechnernetz">Rechnernetze</a> – je nach Sichtweise – koppeln oder trennen. Dabei analysiert der Router die ankommenden <a title="Datenpaket" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datenpaket">Datenpakete</a> nach ihrer Zieladresse, das sind Informationen die dem <a title="OSI-Modell" href="http://de.wikipedia.org/wiki/OSI-Modell">OSI-Modell Schicht-3</a> zugeordnet werden, und blockt diese oder leitet sie entsprechend weiter (die Pakete werden <a title="Routing" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Routing">geroutet</a>). Weitergeleitete Pakete gelangen entweder in ein dem Router selbst bekanntes, direkt angeschlossenes Zielnetz (auch Ziel-<a title="Subnetz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Subnetz">Subnetze</a>) oder werden zu einem ebenfalls in einem direkt angeschlossenen Netz liegenden Router weitergereicht.</p>
<h2>Arbeitsweise</h2>
<p class="flowtext">Router arbeiten auf Schicht 3 (der Netzwerkebene / Network-Layer) des <a title="OSI-Modell" href="http://de.wikipedia.org/wiki/OSI-Modell">OSI-Referenzmodells</a>. Ein Router besitzt mehrere <em>Schnittstellen</em> (engl. Interfaces), über die <a title="Rechnernetz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rechnernetz">Netze</a> erreichbar sind. Diese Schnittstellen können auch virtuell sein. Beim Eintreffen von <a title="Datenpaket" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datenpaket">Datenpaketen</a> muss ein Router den besten Weg zum Ziel und damit die passende Schnittstelle bestimmen, über welche die Daten weiterzuleiten sind. Dazu bedient er sich einer lokal vorhandenen <a title="Routingtabelle" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Routingtabelle">Routingtabelle</a>, die angibt, über welchen Anschluss des Routers (bzw. welche Zwischenstation) welches Netz erreichbar ist. Es kann auch eine <em>Default-Route</em> in der Routingtabelle vorhanden sein. Diese Route zeigt üblicherweise auf einen Router höherer Ordnung welcher oftmals als Standard- oder Default-Gateway bezeichnet wird. Hierbei ist aber kein Gateway im Sinne des <a title="OSI-Referenzmodell" href="http://de.wikipedia.org/wiki/OSI-Referenzmodell">OSI-Referenzmodells</a> gemeint sondern lediglich ein weiterer Router mit eventuell mehr Informationen. Da <a title="Routingtabelle" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Routingtabelle">Routingtabellen</a> bei den meisten Systemen nach der Genauigkeit sortiert werden, also zuerst spezifische Einträge und später weniger spezifische, kommt die Default-Route, als unspezifische, am Ende und wird für alle Ziele benutzt, die über keinen besser passenden, spezifischeren, Eintrag in der Routingtabelle verfügen.</p>
<p class="flowtext">Professionelle Router beherrschen auch ein sogenanntes <em>Policy Based Routing</em>; dabei wird die Routingentscheidung nicht nur auf Basis Ziel-Adresse (Layer-3) getroffen, sondern auch andere Angaben berücksichtigt. Hierbei können Protokoll-Parameter genauso berücksichtigt werden wie Qualitätsanforderungen oder gebuchte Leistungen. So können dann zum Beispiel TCP-Pakete im HTTP-Protokoll (Web) einen anderen Weg nehmen als TCP-Pakete im SMTP-Protokoll (Mail).</p>
<p class="flowtext">Router können nur für Routing geeignete <a title="Datenpaket" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datenpaket">Datenpakete</a>, von routingfähigen Protokollen, wie z. B. <a title="TCP/IP" href="http://de.wikipedia.org/wiki/TCP/IP">TCP/IP</a> oder <a title="IPX/SPX" href="http://de.wikipedia.org/wiki/IPX/SPX">IPX/SPX</a> verarbeiten. Andere Protokolle, wie z. B. das ursprünglich von <a title="MS-DOS" href="http://de.wikipedia.org/wiki/MS-DOS">MS-DOS</a> und <a title="MS-Windows" href="http://de.wikipedia.org/wiki/MS-Windows">MS-Windows</a> benutzte <a title="NetBIOS" href="http://de.wikipedia.org/wiki/NetBIOS">NetBIOS</a> bzw. <a title="NetBEUI" href="http://de.wikipedia.org/wiki/NetBEUI">NetBEUI</a>, die nur für kleine Netze gedacht waren und von ihrem Design her nicht routingfähig sind, werden von einem Router nicht weitergeleitet. Pakete aus diesen Protokoll-Familien werden in aller Regel durch Systeme die auf <a title="OSI-Referenzmodell" href="http://de.wikipedia.org/wiki/OSI-Referenzmodell#Schicht_2_.E2.80.93_Sicherungsschicht">Schicht 2</a> arbeiten, also <a title="Bridge (Netzwerk)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bridge_%28Netzwerk%29">Bridges</a> oder <a title="Switch (Computertechnik)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Switch_%28Computertechnik%29">Switches</a>, verarbeitet. Viele professionelle Router können bei Bedarf auch diese Bridge-Funktionen wahrnehmen und werden dann manchmal <a title="BRouter" href="http://de.wikipedia.org/wiki/BRouter">BRouter</a> genannt. Als <a title="OSI-Referenzmodell" href="http://de.wikipedia.org/wiki/OSI-Referenzmodell#Schicht_3_.E2.80.93_Vermittlungsschicht">Schicht 3</a>-System enden am Router alle Schicht 2 Funktionen, darunter auch die <a title="Broadcastdomäne" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Broadcastdom%C3%A4ne">Broadcastdomäne</a>. Dies ist insbesondere in großen <a title="LAN" href="http://de.wikipedia.org/wiki/LAN">lokalen Netzen</a> wichtig, um das Broadcast-Aufkommen für die einzelnen Stationen gering zu halten. Sollen allerdings Broadcast-basierte Dienste über den Router hinweg funktionieren, dann werden spezielle Router benötigt, die diese Broadcasts empfangen, auswerten und gezielt einem anderen System zur Verarbeitung zuführen können.</p>
<p class="flowtext">Außerdem sind Ein- und Mehrprotokoll-Router (auch Multiprotokoll-Router) zu unterscheiden. Einprotokoll-Router sind nur für ein Netzwerkprotokoll z. B. <a title="TCP/IP" href="http://de.wikipedia.org/wiki/TCP/IP">TCP/IP</a> geeignet und können daher nur in <a title="Homogen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Homogen">homogenen</a> Umgebungen eingesetzt werden. Multiprotokoll Router beherrschen den gleichzeitigen Umgang mit mehreren Protokoll-Familien wie DECnet, IPX/SPX, SNA, TCP/IP, und Andere. Heute dominieren TCP/IP-Router das Feld, da praktisch alle anderen Netzwerk-Protokolle nur noch eine untergeordnete Bedeutung haben und, falls sie doch zum Einsatz kommen, oft auch gekapselt werden können (<a title="NetBIOS over TCP/IP" href="http://de.wikipedia.org/wiki/NetBIOS_over_TCP/IP">NetBIOS over TCP/IP</a>, IP-encapsulated IPX). Früher hatten Mehrprotokoll-Router in größeren Umgebungen eine wesentliche Bedeutung, damals verwendeten viele Hersteller unterschiedliche Protokoll-Familien, daher kam es unbedingt darauf an, dass vom Router mehrere Protokoll-Stacks unterstützt wurden. Multiprotokoll-Router findet man heute fast ausschließlich in Weitverkehrs- oder ATM-Netzen.</p>
<p class="flowtext">Wichtig ist hierbei auch die Unterscheidung zwischen den <em>gerouteten Protokollen</em> (z. B. <a title="Internet Protocol" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Protocol">IP</a> oder <a title="Internetwork Packet Exchange" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internetwork_Packet_Exchange">IPX</a>) und <em>Routing-Protokollen</em>. Routing-Protokolle dienen der Verwaltung des Routing-Vorgangs und der Kommunikation zwischen den Routern, die z. B. so ihre Routing-Tabellen austauschen (z. B. <a title="Routing Information Protocol" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Routing_Information_Protocol">RIP</a> oder <a title="OSPF" href="http://de.wikipedia.org/wiki/OSPF">OSPF</a>). Geroutete Protokolle hingegen sind die Protokolle die den Datenpaketen, die der Router transportiert, zugrunde liegen (z. B. TCP/IP oder IPX).</p>
<h2>Bauformen</h2>
<h3>Backbone-Router, Hardware-Router</h3>
<p class="flowtext">Die Hochgeschwindigkeitsrouter (auch Carrier-Class-Router) im Internet (oder bei großen Unternehmen) sind heute hochgradig auf das Weiterleiten von Paketen optimierte Geräte, die viele Gigabit Datendurchsatz pro Sekunde in Hardware routen können, d. h. die benötigte Rechenleistung wird zu einem beträchtlichen Teil durch spezielle Netzwerkinterfaces dezentral erbracht, ein zentraler Prozessor (falls überhaupt vorhanden) wird hierdurch nicht oder nur sehr wenig belastet. Die einzelnen <a title="Port (Schnittstelle)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Port_%28Schnittstelle%29">Ports</a> oder Interfaces können unabhängig voneinander Daten empfangen und senden. Sie sind entweder über einen internen Hochgeschwindigkeitsbus (<a title="Backplane" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Backplane">Backplane</a>) oder kreuzweise miteinander verbunden (<a title="Matrix" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Matrix">Matrix</a>). In der Regel sind solche Geräte für den Dauerbetrieb ausgelegt (Verfügbarkeit von 99,999 % oder höher) und besitzen redundante Hardware (Netzteile usw.), um Ausfälle zu vermeiden. Auch ist es üblich, alle Teilkomponenten im laufenden Betrieb austauschen oder erweitern zu können (hot plug). In den frühen Tagen der Rechnervernetzung war es dagegen üblich, handelsübliche <a title="Workstation" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Workstation">Workstations</a> als Router zu benutzen, bei denen das Routing per Software implementiert war.</p>
<h3>Software-Router</h3>
<p class="flowtext">Neben Hardwaregeräten kann man beispielsweise auch <a title="UNIX" href="http://de.wikipedia.org/wiki/UNIX">UNIX</a>-<a title="Workstation" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Workstation">Workstations</a>, -<a title="Server" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Server">Server</a> oder auch PCs als Router einsetzen. Alle unixbasierten Systeme beherrschen Routing von Haus aus, PCs kann man mit entsprechenden Programmen zum Router machen (z. B. <a title="Fli4l" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fli4l">Fli4l</a>, das ein Ein-Disketten-ISDN/DSL-Router ist; Smoothwall und <a title="IPCop" href="http://de.wikipedia.org/wiki/IPCop">IPCop</a>, die auf <a title="Linux" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Linux</a> basieren oder auch m0n0wall auf BSD-Basis). Das freie Betriebssystem <a title="OpenBSD" href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenBSD">OpenBSD</a> (eine UNIX-Variante) bietet neben den eingebauten, grundlegenden Routingfunktionen auch mehrere erweiterte Routingdienste, wie unter anderem <a title="OpenBGPD" href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenBGPD">OpenBGPD</a> und <a title="OpenOSPFD" href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenOSPFD">OpenOSPFD</a>, die auch in kommerziellen Produkten zu finden sind. Ähnliche Erweiterungen sind aber auch für die kommerziellen UNIX sowie für Linux verfügbar. <a title="Microsoft Windows" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows">Microsoft Windows</a> bietet in allen NT-basierten Workstation- und Server-Varianten (NT, 2000, XP, 2003) ebenfalls Routing-Dienste.</p>
<p class="flowtext">Software-Router auf PC- oder Workstationbases haben oft den entscheidenden Nachteil, einen zur gebotenen Leistung vergleichsweise hohen Stromverbrauch. Gerade im <a title="Small Office, Home Office" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Small_Office,_Home_Office">SoHo</a>-Bereich können die zusätzlichen Stromkosten schon innerhalb eines Jahres höher sein, als der Preis für ein kleines Kompaktgerät.</p>
<h3>DSL-Router, WLAN-Router</h3>
<p class="flowtext">Diese Geräte sind Kombinationen aus verschiedenen Komponenten.</p>
<p class="flowtext">So wird die Kombination aus <a title="DSL-Modem" href="http://de.wikipedia.org/wiki/DSL-Modem">DSL-Modem</a> (xDSL jeglicher Bauart), <a title="Switch (Computertechnik)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Switch_%28Computertechnik%29">Switch</a> und Router als <strong>DSL-Router</strong> bezeichnet. Je nach eingebautem Modem unter anderem als ADSL- oder SDSL-Router. Oft sind das aber keine vollständigen Router, da diese Geräte ausschließlich als Internetzugangs-Systeme dienen und nur mit aktiviertem <a title="PPPoE" href="http://de.wikipedia.org/wiki/PPPoE">PPPoE</a> (oder <a title="PPPoA" href="http://de.wikipedia.org/wiki/PPPoA">PPPoA</a>) sowie <a title="Network Address Translation" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Network_Address_Translation">NAT</a>-Routing (oder IP-<a title="Masquerading" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Masquerading">Masquerading</a>) eingesetzt werden können. Manche Hersteller nennen Router mit implementierten PPPoE/PPPoA und NAT/Masquerading auch dann DSL-Router, wenn diese nur über ein externes Modem per DSL mit dem Internet verbinden können.</p>
<p class="flowtext">Die Kombination aus <a title="Access Point" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Access_Point">Access Point</a> und Router wird häufig als <strong>WLAN-Router</strong> bezeichnet. Das ist solange korrekt, soweit es einen <a title="Wide Area Network" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wide_Area_Network">WAN</a>-Port gibt. Das Routing findet dann zwischen <a title="Wireless Local Area Network" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wireless_Local_Area_Network">WLAN</a> und <a title="Wide Area Network" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wide_Area_Network">WAN</a> (und falls vorhanden auch zwischen <a title="Local Area Network" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Local_Area_Network">LAN</a> und <a title="Wide Area Network" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wide_Area_Network">WAN</a>) statt. Fehlt dieser WAN-Port, handelt es sich hier lediglich um Marketing-Begriffe, da reine <a title="Access Point" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Access_Point">Access Points</a> auf OSI-Ebene 2 arbeiten und somit <a title="Bridge (Netzwerk)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bridge_%28Netzwerk%29">Bridges</a> und keine Router sind. Häufig sind auch WLAN-Router keine vollwertigen Router, sie haben oft die gleichen Einschränkungen wie DSL-Router (PPPoE, NAT – siehe oben).</p>
<h4>Firewall-Funktionalität in DSL-Routern</h4>
<p class="flowtext">Fast alle <a title="Digital Subscriber Line" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Subscriber_Line">DSL</a>-Router sind heute NAT-fähig. Weil ein Verbindungsaufbau aus dem Internet auf das Netz hinter dem NAT-Router nicht ohne weiteres möglich ist, wird diese Funktionalität von manchen Herstellern bereits als NAT-<a title="Firewall" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Firewall">Firewall</a> bezeichnet, obwohl nicht das Schutzniveau eines <a title="Paketfilter" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paketfilter">Paketfilters</a> erreicht wird.<sup id="cite_ref-0" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Router#cite_note-0">[1]</a></sup> Die Sperre lässt sich durch die Konfiguration eines <a title="Port Forwarding" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Port_Forwarding">Port Forwarding</a> umgehen, was z. B. für manche <a title="Virtual Private Network" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Virtual_Private_Network">VPN</a>- oder <a title="Peer-to-Peer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peer-to-Peer">Peer-to-Peer</a>-Verbindungen notwendig ist. Zusätzlich verfügen die meisten DSL-Router für die Privatnutzung auch über einen rudimentären <a title="Paketfilter" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paketfilter">Paketfilter</a>, teilweise auch <a title="Stateful Packet Inspection" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stateful_Packet_Inspection">stateful</a>. Als Betriebssystem kommt auf vielen Routern dieser Klasse <a title="Linux" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Linux</a> zum Einsatz, als Firewall kommt dann meist <a title="Iptables" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Iptables">iptables</a> zum Einsatz. Einen Content-Filter enthalten solche Produkte zumeist nicht.</p>
<h3>Router in der Automatisierung</h3>
<p class="flowtext">Mit der Durchdringung von Netzwerktechnik in der industriellen <a title="Automatisierung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Automatisierung">Automatisierung</a> werden verstärkt Modem-Router mit externem Zugang über Telefon- und Mobilfunkverbindungen eingesetzt. Industriegeräte sind in der Regel Software-Router auf Basis von <a title="Embedded Linux" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Embedded_Linux">embedded Linux</a>, die nicht auf hohen Durchsatz sondern auf mechanische Robustheit, Befestigung im Schaltschrank (DIN-<a title="Hutschiene" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hutschiene">Hutschiene</a>) und Langlebigkeit optimiert sind.</p>
<h3>Software- oder Hardware-Router</h3>
<p class="flowtext">Generell leisten heute Software-Router wertvolle und umfangreiche Dienste – allerdings überwiegend im nicht professionellen Umfeld.</p>
<p class="flowtext">Das liegt daran, dass diese Systeme in der Regel auf einem <a title="Peripheral Component Interconnect" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peripheral_Component_Interconnect">PCI</a>-Bus mit <a title="32-Bit" href="http://de.wikipedia.org/wiki/32-Bit">32-Bit</a> Busbreite und 33-MHz-Taktung (PCI/32/33) beruhen. Über einen solchen <a title="Bus (Datenverarbeitung)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bus_%28Datenverarbeitung%29">Bus</a> lassen sich theoretisch etwa 1000 MBit/s leiten; da die Netzwerkpakete den PCI-Bus allerdings zweimal passieren, (Karte-PCI-Arbeitsspeicher-CPU-Arbeitsspeicher-PCI-Karte) reduziert sich der Datendurchsatz auf etwa 500 MBit/s. Hieraus folgt, dass ein System auf PCI/32/33-Basis schon durch drei Fast-Ethernet-Karten im Voll-Duplex-Modus (~600 MBit/s) an seine Leistungsgrenzen stößt. Modernere Systeme mit einem PCI/64/66-Bus können maximal 2000 MBit/s leisten, was busseitig gerade noch für zwei <a title="Gigabit Ethernet" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gigabit_Ethernet">Gigabit-Netzwerkkarten</a> ausreicht. Noch höherwertige Systeme verfügen über mehrere unabhängige Busse und können daher auch höhere Durchsatzraten erzielen – wobei man sich ganz besonders hier die Kosten-Nutzen-Frage stellen muss. Erst moderne <a title="PCI-Express" href="http://de.wikipedia.org/wiki/PCI-Express">PCI-Express</a> Chipsätze mit 2000 MBit/s <a title="Duplex (Nachrichtentechnik)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Duplex_%28Nachrichtentechnik%29">vollduplex</a> pro Lane stellen ausreichende Peripherie Transferleistung für mehrere Gigabit-Ethernet Verbindungen zur Verfügung. Da bislang alle Werte theoretischer Art sind und in der Praxis nicht nur Daten durch den Bus geleitet werden, sondern auch Routing-Entscheidungen getroffen werden müssen, wird ein Software-Router weiter an Leistung einbüßen. Vorsichtigerweise sollte man in der Praxis nur von der Hälfte des theoretisch möglichen Datendurchsatzes ausgehen. Wer mit solchen Datenraten leben kann, ist mit einem Software-Router, zumindest was die Leistung angeht, gut bedient.</p>
<p class="flowtext">Hardware-Router sind, da sie über spezielle Hochleistungsbusse oder „cross bars“ verfügen können, in der Leistung deutlich überlegen – was sich allerdings auch im Preis widerspiegelt. Zusätzlich sind diese Systeme für den ausfallsicheren Dauerbetrieb ausgelegt (<a title="Verfügbarkeit" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verf%C3%BCgbarkeit">Verfügbarkeit</a> von 99,999 % und höher). Einfache PCs können da nicht mithalten, hochwertige Server und Workstations verfügen aber ebenfalls über redundante Komponenten und eine für viele Anwendungsfälle ausreichend hohe Ausfallsicherheit.</p>
<p class="flowtext">Übrigens bestehen manche sogenannte Hardware-Router tatsächlich aus PC-Komponenten. Lediglich das Gehäuse oder die zum Teil mechanisch veränderten PCI-Steckplätze und das „kryptische“ Betriebssystem erwecken den Anschein, es seien Spezialsysteme. Zwar arbeiten auch diese Systeme meist sehr robust und zuverlässig, dennoch wird auch hier das Routing per Software durchgeführt.</p>
<h4>Routing-Cluster</h4>
<p class="flowtext">Um z. B. ein halbes <a title="Dutzend" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dutzend">Dutzend</a> (oder auch mehr) Fast-Ethernet-Netze performant routen zu können, benötigt man aber dennoch nicht unbedingt einen hochpreisigen Hardware-Router. Wer geringe Einbußen bei der Übertragungs-Geschwindigkeit in Kauf nimmt, kann hierfür auch einen <em>Routing-Cluster</em> einsetzen. Dieser besteht aus je einem Software-Router (z. B. Workstation mit zwei Fast-Ethernet-LAN-Karten PCI/32/33) pro Fast-Ethernet-Strang. Die Software-Router werden über einen professionellen <a title="Switch (Computertechnik)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Switch_%28Computertechnik%29">Switch</a> mit genügend vielen Ports und entsprechend hoher Durchsatzrate (einige Tausend MBit/s) miteinander verbunden. Im Unterschied zu Netzen mit zentralem Backbone entspricht die maximale Datendurchsatzrate des gesamten <em>Routing-Clusters</em> der maximalen Durchsatzrate des zentralen Switches (einige Tausend MBit/s). Diese Verfahrensweise ist nicht auf Fast-Ethernet beschränkt; beispielsweise lassen sich aus schnelleren Einzelkomponenten (z. B. Workstation mit zwei Gigabit-Ethernet-LAN-Karten PCI/64/66) auch leistungsstarke Gigabit-Ethernet-Routing-Cluster bauen. Optional können die Cluster auch <a title="Redundant" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Redundant">redundant</a> (z. B. per High-Availability-Unix oder HA-Linux) ausgelegt sein. Solche Cluster-Systeme benötigen zwar relativ viel Platz und erreichen nicht die Leistung und Zuverlässigkeit von Hochgeschwindigkeitsroutern, dafür sind sie aber höchst modular, gut skalierbar, vergleichsweise performant und dennoch kostengünstig; daher findet man sie dort, wo Kosten höher als Performance bewertet werden, beispielsweise in Schulen und Universitäten.</p>
<h2>Aussprache</h2>
<p class="flowtext">Uneinigkeit gibt es bei der Aussprache des Wortes <em>Router</em>. Im britischen Englisch findet man in der Regel <span class="IPA"><a title="Liste der IPA-Zeichen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_IPA-Zeichen"><span title="Aussprache, IPA">&#8216;ruːtə(r)</span></a></span> <a class="external text" title="http://www.m-w.com/cgi-bin/audio.pl?router02.wav=router" rel="nofollow" href="http://www.m-w.com/cgi-bin/audio.pl?router02.wav=router">(Aussprache)</a>, während man im amerikanischen Englisch eher von <span class="IPA"><a title="Liste der IPA-Zeichen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_IPA-Zeichen"><span title="Aussprache, IPA">&#8216;raʊ̯tə(r)</span></a></span> <a class="external text" title="http://www.m-w.com/cgi-bin/audio.pl?router01.wav=router" rel="nofollow" href="http://www.m-w.com/cgi-bin/audio.pl?router01.wav=router">(Aussprache)</a> spricht.</p>
<p class="flowtext">Der Ursprung des Wortes stammt aus dem militärischen Bereich, da das TCP/IP Protokoll eine ursprüngliche Erfindung der DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency, die zentrale Forschungs- und Entwicklungseinrichtung des amerikanischen Verteidigungsministeriums) ist.</p>
<p class="flowtext">Der Begriff Router resultiert aus dem amerikanischen Wort route (<span class="IPA"><a title="Liste der IPA-Zeichen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_IPA-Zeichen"><span title="Aussprache, IPA">&#8216;raʊ̯t</span></a></span>) für Marschroute. Die korrekte Aussprache wäre also <span class="IPA"><a title="Liste der IPA-Zeichen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_IPA-Zeichen"><span title="Aussprache, IPA">&#8216;raʊ̯tə(r)</span></a></span>, für das Gerät das die Marschroute für die Datenpakete im Netz festlegt und verschiedene Netze miteinander verbindet.</p>
<p class="flowtext">Im britischen Englisch wird jedoch auch Marschroute (route) als <span class="IPA"><a title="Liste der IPA-Zeichen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_IPA-Zeichen"><span title="Aussprache, IPA">&#8216;ruːt</span></a></span> ausgesprochen, wodurch die Konfusion über die unterschiedliche Aussprache entstanden ist. Korrekt ist jedoch die amerikanische Variante der Aussprache für Router: <span class="IPA"><a title="Liste der IPA-Zeichen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_IPA-Zeichen"><span title="Aussprache, IPA">&#8216;raʊ̯tə(r)</span></a></span>.</p>
<p class="flowtext">Quelle: <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Router" target="_blank">Wikipedia</a>, für alle Wissens-Artikel gilt die GNU FDL (GNU Freie Dokumentationslizenz). Die Wikipedia ist eine Enzyklopädie, deren Inhalte frei nutzbar sind.</p>
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