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	<title>Phils Hardware-Blog &#187; Internet</title>
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	<description>Die neuesten Neuigkeiten zum Thema Hardware.</description>
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		<title>Studie: Schlauere Kinder durch Computer und Internet</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 19:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webweites]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Lernsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Genau das beweist eine neue Studie, durchgeführt von der Initiative D21 und Fujitsu Siemens Computers. Entgegen allen Kritikern der neuen Medien werden nun einige Vorurteile beseitigt. Computer und Internet sind Kindern beim lernen behilflich und steigern den Erfolg in der Schule, der richtige Einsatz vorausgesetzt. Befragt wurden 1.081 Haushalte in Deutschland mit einem oder mehreren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="flowtext">Genau das beweist eine neue Studie, durchgeführt von der Initiative D21 und Fujitsu Siemens Computers. Entgegen allen Kritikern der neuen Medien werden nun einige Vorurteile beseitigt. Computer und Internet sind Kindern beim lernen behilflich und steigern den Erfolg in der Schule, der richtige Einsatz vorausgesetzt. Befragt wurden 1.081 Haushalte in Deutschland mit einem oder mehreren Kindern zwischen fünf und 15 Jahren.</p>
<p class="flowtext">Mit Hilfe spezieller Lernsoftware konnten die Kinder ihre Leistung in Mathe um 12 Prozent, in Deutsch sogar um 16 Prozent und in Fremdsprachen 7 Prozent verbessern. Die Nutzung des Internets als gigantische Wissenquelle steigerte die Leistungen in Mathe um 10 Prozent, in Deutsch um 22 Prozent und in Fremdsprachen um überragende 26 Prozent.</p>
<p class="flowtext">Kurz und bündig interpretiert Barbara Schädler, Chief Marketing Officer bei Fujitsu Siemens Computers, die Ergebnisse: &#8220;Diese Erkenntnisse zeigen deutlich: Sobald Kinder zu Hause Zugang zu den digitalen Medien haben, steigt die Leistung in den Bereichen Mathematik, Deutsch und Fremdsprachen. Am schlechtesten schneiden hingegen Kinder ohne einen Zugang zu den neuen Medien ab. Dies macht deutlich, wie wichtig die Nutzung der digitalen Medien für die gesellschaftliche Integration und für gute Bildungschancen ist.&#8221;</p>
<p class="flowtext">Quelle: <a title="OS-Informer" href="http://www.os-informer.de/aid,659905/News/Studie_Kinder_werden_durch_PC_und_Internet_klueger/" target="_blank">OS-Informer</a></p>
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		<title>Google plant Rechenzentren auf hoher See</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 19:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Patent]]></category>
		<category><![CDATA[Rechenzentrum]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Suchmaschinenbetreiber Google reichte in diesen Tagen ein Patent ein, welches ein Rechenzentrum auf der offenen See beschreibt. Dieses System soll völlig autark arbeiten, also selbstständig Energie produzieren und damit auch noch umweltschonend sein.
Würde diese Idee marktreife erlangen, werden die Daten von Millionen von Nutzern bald auf dem Meer herumschwimmen. Tausende Server sollen, in Containern untergebracht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="flowtext">Suchmaschinenbetreiber Google reichte in diesen Tagen ein Patent ein, welches ein Rechenzentrum auf der offenen See beschreibt. Dieses System soll völlig autark arbeiten, also selbstständig Energie produzieren und damit auch noch umweltschonend sein.</p>
<p class="flowtext">Würde diese Idee marktreife erlangen, werden die Daten von Millionen von Nutzern bald auf dem Meer herumschwimmen. Tausende Server sollen, in Containern untergebracht, auf hoher See den ständig wachsenden Datenverkehr bewältigen.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.hwboard.de/hwblog/wp-content/uploads/global/google.jpg"><img title="Google plant Rechenzentren auf hoher See" src="http://www.hwboard.de/hwblog/wp-content/uploads/global/google.jpg" alt="Google plant Rechenzentren auf hoher See" width="450" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Google plant Rechenzentren auf hoher See</p></div>
<p class="flowtext">Dabei ist diese Vorstellung bei weitem keine Spinnerei und bietet zahlreiche Vorteile. Beispielsweise wird die Wärme über Wärmetauscher an das umgebende Wasser abgegeben, sodass die Kühlung äußerst effizient arbeitet. Die Stromversorgung soll nur im Notfall über die integrierten Dieselgeneratoren erfolgen. Den Großteil der Energie erzeugen die sogenannten Pelamis-Maschinen, welche die Energie der Wellen in Strom umwandeln.</p>
<p class="flowtext">Die Mobilität der Rechenzentren macht auch den kurzfristigen Einsatz möglich. So lassen sich Gebiete kurzzeitig an das Internet anbinden und die öffentliche Infrastruktur wiederherstellen, falls diese beispielweise einer Naturkatastrophe zum Opfer gefallen ist.</p>
<p class="flowtext">Quelle: <a title="PC Games Hardware" href="http://www.pcgameshardware.de/aid,659318/News/Google_plant_Rechenzentren_im_Meer/" target="_blank">PC Games Hardware</a></p>
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		<title>Vorstellung des Google-Browsers Chrome</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 19:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webweites]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Datenkrake]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Quasi über Nacht stellte Google seinen neuen Browser Chrome vor, der dem Browser-Markt mehr Leben einhauchen soll. Gestern Abend um 21 Uhr öffnete Google die Download-Seiten für die Beta-Version des Internetzugriffprogramms.
Dabei überzeugt der Browser durch eine sehr übersichtliche, aufgeräumte Oberfläche. Selbst die Möglichkeit der Erweiterung durch Plugins steht wahrscheinlich nicht in Aussicht. Der Browser konzentriert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="flowtext">Quasi über Nacht stellte Google seinen neuen Browser Chrome vor, der dem Browser-Markt mehr Leben einhauchen soll. Gestern Abend um 21 Uhr öffnete Google die <a title="Google" href="http://www.google.de/chrome" target="_blank">Download-Seiten</a> für die Beta-Version des Internetzugriffprogramms.</p>
<p class="flowtext">Dabei überzeugt der Browser durch eine sehr übersichtliche, aufgeräumte Oberfläche. Selbst die Möglichkeit der Erweiterung durch Plugins steht wahrscheinlich nicht in Aussicht. Der Browser konzentriert sich eben auf das Wesentliche: die Anzeige von Webseiten. Dabei überzeugt vor allem die JavaScript-Engine durch ihre Geschwindigkeit, die Firefox und Co. in den ersten Tests überflügelte.</p>
<div id="attachment_1196" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.hwboard.de/hwblog/wp-content/uploads/2008/09/vorstellung-des-google-browsers-chrome.jpg"><img class="size-medium wp-image-1196" title="Vorstellung des Google-Browsers Chrome" src="http://www.hwboard.de/hwblog/wp-content/uploads/2008/09/vorstellung-des-google-browsers-chrome-450x396.jpg" alt="Vorstellung des Google-Browsers Chrome (Bild: hwboard.de)" width="450" height="396" /></a><p class="wp-caption-text">Vorstellung des Google-Browsers Chrome (Bild: hwboard.de)</p></div>
<p class="flowtext">Intuitiv ist dabei die Suche mit dem Omnibox-Feature. Bei der Eingabe der URL kann neben der Adresse auch ein Stichwort eingetippt werden, auch beides gleichzeitig ist möglich. Außerdem wird jeder Tab in einem eigenen Thread gestartet, was die Absturzanfälligkeit vermindert, da beim Absturz eines Registerreiters die anderen erhalten bleiben. Datenschützer kritisieren dagegen das Senden von Benutzerinformationen an die Datenkrake Google, um das Google auch keinen Hehl macht, da dies für ein intuitives Feature, wie die automatische Vervollständigung der URL, nötig sei.</p>
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