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	<title>Phils Hardware-Blog &#187; Mobile Computing</title>
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	<description>Die neuesten Neuigkeiten zum Thema Hardware.</description>
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		<title>Markt für Netbooks boomt</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 19:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Computing]]></category>
		<category><![CDATA[ASUS]]></category>
		<category><![CDATA[Mini-Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Markt für Mini-Notebooks, sogenannte Netbooks, boomt. Erst Ende letzten Jahres eröffnete ASUS den Markt für Netbooks mit dem Eee PC 700. Schnell erkannten auch andere Hersteller die Marktlücke und folgten mit eigenen Modellen.
Die Netbooks haben laut Heise, welche sich auf Einschätzungen des IDC berufen, einen großen Anteil am verstärktem Wachstum im PC-Geschäft. Wuchsen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="flowtext">Der Markt für Mini-Notebooks, sogenannte Netbooks, boomt. Erst Ende letzten Jahres eröffnete ASUS den Markt für Netbooks mit dem Eee PC 700. Schnell erkannten auch andere Hersteller die Marktlücke und folgten mit eigenen Modellen.</p>
<div id="attachment_1259" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.hwboard.de/hwblog/wp-content/uploads/2008/09/markt-fur-netbooks-boomt.jpg"><img class="size-medium wp-image-1259" title="Markt für Netbooks boomt" src="http://www.hwboard.de/hwblog/wp-content/uploads/2008/09/markt-fur-netbooks-boomt.jpg" alt="Markt für Netbooks boomt (Bild: ASUS)" width="450" height="374" /></a><p class="wp-caption-text">Markt für Netbooks boomt (Bild: ASUS)</p></div>
<p class="flowtext">Die Netbooks haben laut Heise, welche sich auf Einschätzungen des IDC berufen, einen großen Anteil am verstärktem Wachstum im PC-Geschäft. Wuchsen die Verkaufzahlen im Bereich der Computer im zweiten Quartal um &#8220;nur&#8221; 23 Prozent, konnte der Markt für Consumer Notebooks ein Anstieg von etwa 60 Prozent verzeichnen.</p>
<p class="flowtext">Bis Ende 2008 rechnen die Analysten des IDC mit weltweit 311 Millionen verkauften Rechnern, was einem Plus von 15,7 Prozent gegenüber zum Vorjahr entspräche. Die Anzahl an verkauften mobilen Computern soll um 37 Prozent auf etwa 148 Millionen Geräte steigen.</p>
<p class="flowtext">Quelle: <a title="Heise" href="http://www.heise.de/newsticker/Bericht-Netbooks-feuern-die-Computerverkaeufe-an--/meldung/115808" target="_blank">Heise</a></p>
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		<title>Kingston stellt ersten Notebook-RAM mit 3-4-4-10-Latenzen vor</title>
		<link>http://www.hwboard.de/hwblog/2008/09/kingston-stellt-ersten-notebook-ram-mit-3-4-4-10-latenzen-vor/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 19:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsspeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Computing]]></category>
		<category><![CDATA[DIMM]]></category>
		<category><![CDATA[Kingston]]></category>
		<category><![CDATA[Latenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[RAM]]></category>

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		<description><![CDATA[Der renommierte Arbeitsspeicher-Hersteller Kingston stellte vor kurzem neue DDR2-SODIMM-Module für den Einsatz in Notebooks vor. Die für den Betrieb mit 800 MHz spezifizierten Module erreichen nach Angaben von Kingston Timings von 3-4-4-10, aber nur bei einer Taktrate von 667 MHz. Bei 800 MHz sind die immer noch sehr niedrigen Latenzen 4-4-4-12 möglich. Was mehr Leistung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="flowtext">Der renommierte Arbeitsspeicher-Hersteller Kingston stellte vor kurzem neue DDR2-SODIMM-Module für den Einsatz in Notebooks vor. Die für den Betrieb mit 800 MHz spezifizierten Module erreichen nach Angaben von Kingston Timings von 3-4-4-10, aber nur bei einer Taktrate von 667 MHz. Bei 800 MHz sind die immer noch sehr niedrigen Latenzen 4-4-4-12 möglich. Was mehr Leistung bringt, höherer Takt oder niedrigere Latenzen, darüber gibt es viele Spekulationen im Netz, sodass die Entscheidung letztendlich beim Kunden liegt, ob er 199 Euro für das 4 GB-Kit bestehend aus 2 Mal 2 GB-Modulen aufbringen kann.</p>
<div id="attachment_1208" class="wp-caption aligncenter" style="width: 368px"><a href="http://www.hwboard.de/hwblog/wp-content/uploads/2008/09/kingston-stellt-ersten-notebook-ram-mit-3-4-4-10-latenzen-vor.jpg"><img class="size-medium wp-image-1208" title="Kingston stellt ersten Notebook-RAM mit 3-4-4-10-Latenzen vor" src="http://www.hwboard.de/hwblog/wp-content/uploads/2008/09/kingston-stellt-ersten-notebook-ram-mit-3-4-4-10-latenzen-vor.jpg" alt="Kingston stellt ersten Notebook-RAM mit 3-4-4-10-Latenzen vor" width="358" height="171" /></a><p class="wp-caption-text">Kingston stellt ersten Notebook-RAM mit 3-4-4-10-Latenzen vor</p></div>
<p class="flowtext">Richtig gelesen, 199 Euro. Da Kingston der erste Hersteller von DDR2-800-SODIMMS mit einer Latenz von 4 ist, sind die Module entsprechend teuer. 4GB-Kits mit einer Schaltzeit von CL-5 sind bereits <a title="Geizhals.at" href="http://geizhals.at/deutschland/a311876.html" target="_blank">ab 54 Euro</a> erhältlich.</p>
<p class="flowtext">Quelle: <a title="ComputerBase" href="http://www.computerbase.de/news/hardware/arbeitsspeicher/2008/september/low-latency-notebook-speicher_kingston/" target="_blank">ComputerBase</a></p>
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		<title>Wissen: Netbooks</title>
		<link>http://www.hwboard.de/hwblog/2008/09/wissen-netbooks/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 19:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Laptop]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[Subnotebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Netbook wird eine Klasse einfach ausgestatteter und besonders preiswerter Subnotebooks bezeichnet, die vor allem als portable Internet-Clients gedacht sind. Die Bezeichnung wurde von PC-Hersteller Intel im Februar 2008 eingeführt.[1] In den deutschsprachigen Medien werden neben dieser Bezeichnung diverse Umschreibungen genutzt.
Konzept
Netbooks sind im Gegensatz zu konventionellen Notebooks nur spartanisch ausgestattet und besitzen oftmals eine selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="flowtext">Als <strong>Netbook</strong> wird eine Klasse einfach ausgestatteter und besonders preiswerter <a title="Subnotebook" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Subnotebook">Subnotebooks</a> bezeichnet, die vor allem als portable <a title="Internet" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet">Internet</a>-Clients gedacht sind. Die Bezeichnung wurde von PC-Hersteller <a title="Intel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intel">Intel</a> im Februar 2008 eingeführt.<sup id="cite_ref-0" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-0">[1]</a></sup> In den deutschsprachigen Medien werden neben dieser Bezeichnung diverse Umschreibungen genutzt.</p>
<h2>Konzept</h2>
<p class="flowtext">Netbooks sind im Gegensatz zu konventionellen <a title="Notebook" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Notebook">Notebooks</a> nur spartanisch ausgestattet und besitzen oftmals eine selbst für Subnotebooks sehr geringe Bilddiagonale von 10<a title="Zoll (Einheit)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zoll_%28Einheit%29">&#8220;</a> und weniger. Die Rechenleistung spielt gegenüber der Akkulaufzeit und vor allem dem Preis nur eine untergeordnete Rolle. Im Gegensatz zu einem <a title="Ultra Mobile PC" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ultra_Mobile_PC">UMPC</a>, mit dem sie weite Teile der technischen Basis teilen, besitzen Netbooks keinen <a title="Touchscreen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Touchscreen">Touchscreen</a>. Die Geräte sind vorwiegend für die Internetnutzung, Büroarbeiten und zum Abspielen von Musik oder Videos konzipiert. Umfangreiche Multimediafunktionen, etwa zum Spielen von <a title="3D" href="http://de.wikipedia.org/wiki/3D">3D</a>-Spielen oder <a title="Optisches Laufwerk" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optisches_Laufwerk">optische Laufwerke</a> fehlen diesen Geräten. Verfügbar sind sie in der Regel mit <a title="Festplatte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Festplatte">Festplatten</a> geringerer Kapazität oder <a class="mw-redirect" title="Solid State Disk" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Solid_State_Disk">Solid State Disks</a> mit einer Kapazität von wenigen <a title="Byte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Byte">Gigabyte</a>. Diese sind auf geringen Stromverbrauch, günstigen Preis und kompakte Bauform optimiert, was bei einer Festplatte so schlechter umsetzbar wäre. <a title="Microsoft Windows" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows">Microsoft Windows</a> ist bei diesen Geräten als Betriebssystem aufgrund der Lizenzkosten und der begrenzten Hardware bei weitem nicht so dominant wie bei anderen PCs.</p>
<h2>Markt</h2>
<p class="flowtext">Das erste Gerät dieser Art ist der <a title="Asus Eee PC" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Asus_Eee_PC">Asus Eee PC</a> 700, der Seit Ende 2007 bzw. Anfang 2008 weltweit erhältlich ist, wobei der Hersteller aufgrund hoher Nachfrage anfangs ständig mit Verfügbarkeitsproblemen zu kämpfen hatte.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-1">[2]</a></sup> Inzwischen sind von diversen Anbietern ähnliche Geräte vorgestellt worden. Bis 2011 wird für diese schnell wachsende Geräteklasse ein Markt von etwa 50 Mio. Geräten erwartet.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-2">[3]</a></sup> Zumindest von der technischen Basis her kann man auch für Schulprojekte entwickelte Geräte wie Intels <a title="Classmate PC" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Classmate_PC">Classmate PC</a> oder den <a class="mw-redirect" title="100-Dollar-Laptop" href="http://de.wikipedia.org/wiki/100-Dollar-Laptop">100-Dollar-Laptop</a> hierzu zählen.</p>
<p class="flowtext">Nach einer Studie des Marktforschungsanbieters <a title="Gartner Inc." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gartner_Inc.">Gartner</a> machen Netbooks bereits im zweiten Quartal 2008 3% des weltweiten PC-Marktes aus, bevor viele der großen Anbieter überhaupt derartige Geräte anbieten.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-3">[4]</a></sup></p>
<h2>Software</h2>
<p class="flowtext">Von Analysten wird diese Geräteklasse als ein Risiko für die Marktposition des <a title="Betriebssystem" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebssystem">Betriebssystem</a>-Herstellers <a title="Microsoft" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft">Microsoft</a> gewertet, da die Geräte mit dem hauseigenen Betriebssystem <a title="Microsoft Windows Vista" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_Vista">Microsoft Windows Vista</a> überfordert sind.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-4">[5]</a></sup> So war der Eee PC anfangs auch nur mit einer angepassten Version der <a title="Linux-Distribution" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux-Distribution">Linux-Distribution</a> <a title="Xandros" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Xandros">Xandros</a> verfügbar.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-5">[6]</a></sup> Auch laut Intel sollen „die kommenden mobilen Internet-Devices mit Linux laufen“.<sup id="cite_ref-ubuntu_6-0" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-ubuntu-6">[7]</a></sup> Aus diesem Grund hat Microsoft inzwischen die Verfügbarkeit von <a class="mw-redirect" title="Windows XP" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_XP">Windows XP</a>, welches auf diesen Geräten deutlich besser als Vista läuft, erneut um zwei Jahre bis Juni 2010 verlängert.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-7">[8]</a></sup></p>
<p class="flowtext">Inzwischen sind daher auch Geräte mit Windows XP verfügbar, in Europa werden die meisten Netbooks sogar nur mit Windows angeboten. Der Umgang mit den Einsparungen durch die fehlende Windows-Lizenz unterscheidet sich zwischen den Herstellern. Beim Eee PC 900 bekommt die Linux-Version eine bessere Hardware zum gleichen Preis<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-8">[9]</a></sup>. Beim MSI Wind PC wird hingegen der Preisunterschied durch eine deutlich reduzierte Ausstattung der Linux-Version mittels kleinerem Arbeitsspeicher und dem Weglassen von <a title="Bluetooth" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bluetooth">Bluetooth</a> zusätzlich vergrößert.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-9">[10]</a></sup> Neben dem bei Asus eingesetzten Xandros findet sich auch das <a title="Fedora (Linux-Distribution)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fedora_%28Linux-Distribution%29">Fedora</a>-Derivat <a class="new" title="Linpus (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Linpus&amp;action=edit&amp;redlink=1">Linpus</a> (beim <a class="new" title="Acer Aspire One (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Acer_Aspire_One&amp;action=edit&amp;redlink=1">Acer Aspire One</a>) <sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-10">[11]</a></sup> als Linux-System auf derartigen Rechnern; die etablierten Distributionen fehlen hingegen. Ein Sonderfall ist der <a class="mw-redirect" title="Hewlett Packard" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hewlett_Packard">hp</a> 2133, der alternativ mit <a class="mw-redirect" title="SUSE Linux Enterprise Desktop" href="http://de.wikipedia.org/wiki/SUSE_Linux_Enterprise_Desktop">SUSE Linux Enterprise Desktop</a> oder Microsoft Windows Vista angeboten wird.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-11">[12]</a></sup></p>
<h2>Hardware</h2>
<p class="flowtext">Die ersten Geräte nutzen einen <a title="Intel Celeron" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intel_Celeron">Intel Celeron</a> ULV-Prozessor, der von den ursprünglichen 800 oder 900 MHz nochmals um etwa 1/3 gedrosselt wird, um so den Stromverbrauch zu senken. Beim Eee PC soll dies auch in der zweiten Generation beibehalten werden, da man Verfügbarkeitsprobleme beim Intel Atom befürchtet.</p>
<p class="flowtext">Anfang April 2008 hat Intel die Prozessorfamilie <a title="Intel Atom" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intel_Atom">Intel Atom</a> vorgestellt, die speziell für diese Geräte und die in den Anforderungen sehr ähnlichem <a title="Ultra Mobile PC" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ultra_Mobile_PC">UMPCs</a> gedacht ist. Die komplette Plattform soll als <em>Centrino Atom</em> vermarktet werden. In diesem Zusammenhang hat Intel unter dem Namen <em>Moblin</em> ein Entwicklerportal gegründet, auf den man Linux-Kernel-Patches anbietet, die eine weitere Anpassung des Systems an die Stromsparfuktionen der Plattform ermöglichen. Hierfür angepasste Linux-Systeme sind bisher von zwei Anbietern angekündigt. Xandros verspricht hierbei eine Steigerung der Akkulaufzeit um 1/4.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-12">[13]</a></sup> Des weiteren will auch <a title="Ubuntu" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu">Ubuntu</a> in den Markt für Netbooks einsteigen und hat eine angepasste Version angekündigt, die neben den Moblin-Erweiterungen auch einige Anpassungen des GUI an die eher niedrigen Auflösungen derartiger Geräte beinhaltet.<sup id="cite_ref-ubuntu_6-1" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-ubuntu-6">[7]</a></sup></p>
<p class="flowtext">Einige Anbieter, unter anderem hp, setzen auch auf einen <a title="VIA C7" href="http://de.wikipedia.org/wiki/VIA_C7">VIA C7</a>, der als preisgünstiger aber deutlich langsamer als die Intel-CPUs gilt. Als Nachfolger ist hier der pinkompatible <a title="VIA Nano" href="http://de.wikipedia.org/wiki/VIA_Nano">VIA Nano</a> in Arbeit, der zumindest mit Intel gleichziehen soll.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-13">[14]</a></sup> Um diesen herum haben <a title="VIA Technologies" href="http://de.wikipedia.org/wiki/VIA_Technologies">VIA</a> und <a class="mw-redirect" title="NVidia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/NVidia">nVidia</a> eine komplette Plattform für Netbooks und UMPCs entwickelt.</p>
<p class="flowtext">Von <a title="AMD" href="http://de.wikipedia.org/wiki/AMD">AMD</a> gäbe es in dieser Leistungsklasse den <a title="AMD Geode" href="http://de.wikipedia.org/wiki/AMD_Geode">AMD Geode</a>, und AMD selbst hat auf der CeBIT entsprechende Geräte in einem Interview angekündigt.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-14">[15]</a></sup> Bisher sind aber finale Produkte noch nicht am Markt erschienen, doch Gerüchten zufolge soll in Kürze ein speziell für diese Geräteklasse ausgelegter Prozessor mit 1GHz und 8W Stromverbrauch erscheinen.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-15">[16]</a></sup></p>
<p class="flowtext">Eine ungewöhliche Auflösung bieten die derzeit gebräuchlichen Displays: Während erste Exemplare sich noch mit 7-Zoll Displays mit 800&#215;600 Pixeln im 4:3 Seitenverhältnis begnügten, verwendet die Masse der Netbooks (Stand: 09/2008) 8,9&#8243; -10,2&#8243; Displays, die 1024&#215;600 Bildpunkte im Widescreenformat 16:9 darstellen.</p>
<h2>Nettop</h2>
<p class="flowtext">Die Bezeichnung <em>Nettop</em> ist für vergleichbar ausgestattete Desktop-PCs vorgesehen. Solche Geräte werden für den Sommer 2008 erwartet.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-16">[17]</a></sup> Die Geräte sollen nur begrenzt aufrüstbar (Festplatte, RAM) sein und wie Netbooks nur über eine <em>ausreichende</em> Leistung verfügen, dafür aber sehr preiswert sein (ab 200 Euro aufwärts)<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook#cite_note-17">[18]</a></sup> und mit einem sehr geringen Stromverbrauch von selbst unter Last maximal 35W auskommen. Die Geräte basieren in weiten Teilen auf aus Notebooks bekannten Bauteilen, wie 2,5&#8243;-Festplatten oder <a class="mw-redirect" title="SODIMM" href="http://de.wikipedia.org/wiki/SODIMM">SODIMM</a>-Speichermodulen.</p>
<p class="flowtext">Quelle: <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook" target="_blank">Wikipedia</a>, für alle Wissens-Artikel gilt die GNU FDL (GNU Freie Dokumentationslizenz). Die Wikipedia ist eine Enzyklopädie, deren Inhalte frei nutzbar sind.</p>
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