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	<title>Phils Hardware-Blog &#187; Prozessor</title>
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	<description>Die neuesten Neuigkeiten zum Thema Hardware.</description>
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			<item>
		<title>Neuer CPU-Kühler namens Gladiator von OCZ</title>
		<link>http://www.hwboard.de/hwblog/2008/09/neuer-cpu-kuhler-namens-gladiator-von-ocz/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 21:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Overclocking & Cooling]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessoren]]></category>
		<category><![CDATA[Cooling]]></category>
		<category><![CDATA[CPU]]></category>
		<category><![CDATA[HDT]]></category>
		<category><![CDATA[Heatpipe Direct Touch]]></category>
		<category><![CDATA[Kühler]]></category>
		<category><![CDATA[OCZ]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessor]]></category>

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		<description><![CDATA[OCZ hat mit dem OCZ Gladiator und dem dem OCZ Gladiator Max neue CPU-Kühler im Angebot. Diese setzen auf das HDT-Design (&#8221;Heatpipe Direct Touch&#8221;) der Vendetta-Serie, bei der die Heatpipes direkt auf dem Heatspreader des Prozessors aufliegen und eine bessere Wärmeabfuhr ermöglichen sollen.
Das OCZ-Modell besitzt vier solcher Heatpipes aus Kupfer. Die Kühllamellen sind aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="flowtext">OCZ hat mit dem OCZ Gladiator und dem dem OCZ Gladiator Max neue CPU-Kühler im Angebot. Diese setzen auf das HDT-Design (&#8221;Heatpipe Direct Touch&#8221;) der Vendetta-Serie, bei der die Heatpipes direkt auf dem Heatspreader des Prozessors aufliegen und eine bessere Wärmeabfuhr ermöglichen sollen.</p>
<p class="flowtext">Das OCZ-Modell besitzt vier solcher Heatpipes aus Kupfer. Die Kühllamellen sind aus dem leichteren Aluminium gefertigt. Dies macht sich in dem geringen Gewicht von nur 550 Gramm bemerkbar. Der 92 Millimeter große Lüfter dreht mit schnellen 1.200 bis 2.800 Umdrehungen pro Minute, welche nicht gerade als &#8220;Silent&#8221; bezeichnet werden können.</p>
<div id="attachment_1274" class="wp-caption aligncenter" style="width: 440px"><a href="http://www.hwboard.de/hwblog/wp-content/uploads/2008/09/neuer-cpu-kuhler-namens-gladiator-von-ocz-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1274" title="Neuer CPU-Kühler namens Gladiator von OCZ" src="http://www.hwboard.de/hwblog/wp-content/uploads/2008/09/neuer-cpu-kuhler-namens-gladiator-von-ocz-1.jpg" alt="Neuer CPU-Kühler namens Gladiator von OCZ (Bild: OCZ)" width="430" height="350" /></a><p class="wp-caption-text">Neuer CPU-Kühler namens Gladiator von OCZ (Bild: OCZ)</p></div>
<p class="flowtext">Die &#8220;Max&#8221;-Variante besitzt einen 120 Millimeter großen Lüfter, welcher nur noch mit 800 bis 1.500 Umdrehungen pro Minute drehen muss, um den gleichen Luftdurchsatz zu erreichen und damit deutlich leiser ist. Der Kühlkörper ist entsprechend größer und bringt in dieser Version 780 Gramm auf die Waage.</p>
<div id="attachment_1276" class="wp-caption aligncenter" style="width: 440px"><a href="http://www.hwboard.de/hwblog/wp-content/uploads/2008/09/neuer-cpu-kuhler-namens-gladiator-von-ocz-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1276" title="Neuer CPU-Kühler namens Gladiator von OCZ" src="http://www.hwboard.de/hwblog/wp-content/uploads/2008/09/neuer-cpu-kuhler-namens-gladiator-von-ocz-2.jpg" alt="Neuer CPU-Kühler namens Gladiator von OCZ (Bild: OCZ)" width="430" height="350" /></a><p class="wp-caption-text">Neuer CPU-Kühler namens Gladiator von OCZ (Bild: OCZ)</p></div>
<p class="flowtext">Strom beziehen die Lüfter über den üblichen 4-Pin-Anschluss. Die Steuerung der Drehzahl erfolgt bei beiden Modellen über Puls-Weiten-Modulation. Der Multi-Sockel-Kühler eignet sich für den Einsatz auf den AMD-Sockeln 754/755/939/940/AM2 und dem Intel-Sockel LGA775. Preise sind noch nicht bekannt.</p>
<p class="flowtext">Quelle: <a title="PC Games Hardware" href="http://www.pcgameshardware.de/aid,659798/News/OCZ_stellt_neue_Gladiator-CPU-Kuehler_vor/" target="_blank">PC Games Hardware</a></p>
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		<title>Erste Sechs-Kern-CPU von Intel in 10 Tagen?</title>
		<link>http://www.hwboard.de/hwblog/2008/09/erste-sechs-kern-cpu-von-intel-in-10-tagen/</link>
		<comments>http://www.hwboard.de/hwblog/2008/09/erste-sechs-kern-cpu-von-intel-in-10-tagen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 21:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prozessoren]]></category>
		<category><![CDATA[CPU]]></category>
		<category><![CDATA[Hexa Core]]></category>
		<category><![CDATA[Intel]]></category>
		<category><![CDATA[Multi-Core]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessor]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollte das Gerücht stimmen, ist es eine sehr kurzfristige Ankündigung von Intel: der erste Prozesor mit sechs Kernen soll am 15. September 2008 vorgestellt werden. Der Prozessor Codename &#8220;Dunnington&#8221; wird dann Teil der &#8220;Intel Xeon 7400&#8243;-Reihe sein.
Die sechs Kerne können auf riesige neun Megabyte L2- und 16 Megabyte L3-Cache zurückgreifen. Gerüchten zufolge erscheint der Dunnington [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="flowtext">Sollte das Gerücht stimmen, ist es eine sehr kurzfristige Ankündigung von Intel: der erste Prozesor mit sechs Kernen soll am 15. September 2008 vorgestellt werden. Der Prozessor Codename &#8220;Dunnington&#8221; wird dann Teil der &#8220;Intel Xeon 7400&#8243;-Reihe sein.</p>
<p class="flowtext">Die sechs Kerne können auf riesige neun Megabyte L2- und 16 Megabyte L3-Cache zurückgreifen. Gerüchten zufolge erscheint der Dunnington in drei verschiendenen Varianten, bereits das Einsteiger-Modell mit 2,13 GHz ist mit etwa 2.307 US-Dollar sehr teuer. Die High-End-Variante bietet für 400 US-Dollar mehr einen Takt von 2,66 GHz. Das Mittelklasse-Modell liegt mit 2,53 GHz dazwischen.</p>
<div id="attachment_1216" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.hwboard.de/hwblog/wp-content/uploads/2008/09/erste-sechs-kern-cpu-von-intel-in-10-tagen.jpg"><img class="size-medium wp-image-1216" src="http://www.hwboard.de/hwblog/wp-content/uploads/2008/09/erste-sechs-kern-cpu-von-intel-in-10-tagen-450x337.jpg" alt="Erste Sechs-Kern-CPU von Intel in 10 Tagen? (Bild: Intel)" width="450" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Erste Sechs-Kern-CPU von Intel in 10 Tagen? (Bild: Intel)</p></div>
<p class="flowtext">Der CPU liegt die Penryn-Archtiektur zu Grunde, welche mit den Core 2-Prozessoren eingeführt wurde. Dank 45 Nanometer-Fertigung können auf dem Die in der höchsten Ausbaustufe 1,9 Milliarden Transistoren untergebracht werden, welche hauptsächlich vom Cache beansprucht werden. Eine Nutzung des Prozessors setzt den Xeon-MP-Sockel 604 der Caneland-Plattform voraus.</p>
<p class="flowtext">Quelle: <a title="ComputerBase" href="http://www.computerbase.de/news/hardware/prozessoren/intel/2008/september/kommt_intels_sechs-kern-cpu_10_tagen/" target="_blank">ComputerBase</a></p>
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		<item>
		<title>Wissen: Verteiltes Rechnen (Distributed Computing)</title>
		<link>http://www.hwboard.de/hwblog/2008/09/wissen-verteiltes-rechnen-distributed-computing/</link>
		<comments>http://www.hwboard.de/hwblog/2008/09/wissen-verteiltes-rechnen-distributed-computing/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 19:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Distributed Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Folding@Home]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessor]]></category>
		<category><![CDATA[Super-Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Verteiltes Rechnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Verteiltes Rechnen (auch Dezentralisiertes Rechnen, Verteilte EDV; engl. Distributed Computing) ist eine Technik der Anwendungsprogrammierung, bei der die einzelnen Prozesse einer verteilten Anwendung ein gemeinsames Ergebnis berechnen.
Idee
Hintergrund ist die Überlegung, dass die Hauptprozessoren vieler Rechner zeitweise nicht ausgelastet sind, da der Anwender meistens nur mit wenigen Programmen arbeitet, welche nur einen Teil der gesamten CPU-Leistung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="flowtext"><strong>Verteiltes Rechnen</strong> (auch <strong>Dezentralisiertes Rechnen</strong>, <strong>Verteilte EDV</strong>; engl. <em>Distributed Computing</em>) ist eine Technik der <a title="Programmierung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Programmierung">Anwendungsprogrammierung</a>, bei der die einzelnen <a title="Prozess (Informatik)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prozess_%28Informatik%29">Prozesse</a> einer <a title="Verteilte Anwendung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verteilte_Anwendung">verteilten Anwendung</a> ein gemeinsames Ergebnis berechnen.</p>
<h2>Idee</h2>
<p class="flowtext">Hintergrund ist die Überlegung, dass die <a title="Hauptprozessor" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptprozessor">Hauptprozessoren</a> vieler Rechner zeitweise nicht ausgelastet sind, da der Anwender meistens nur mit wenigen <a title="Computerprogramm" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Computerprogramm">Programmen</a> arbeitet, welche nur einen Teil der gesamten CPU-Leistung beanspruchen. Diese ungenutzten Ressourcen möchte man beim verteilten Rechnen nutzbar machen. Hierzu wird eine entsprechende Client-Software auf dem betroffenen Rechner installiert, die diese Aufgaben meistens weitgehend im Hintergrund übernimmt.</p>
<h2>Prinzip</h2>
<p class="flowtext"><em>Verteiltes Rechnen</em> muss organisiert werden. Dazu wird eine Software zur Verfügung gestellt, die auf den Clients zur Lösung der speziellen Aufgabe laufen muss. Weiterhin müssen die Aufgaben, die abgearbeitet sind, gerade bearbeitet werden, oder noch verteilt werden müssen, verwaltet werden.</p>
<p class="flowtext">Will man sich nun an der Problemlösung beteiligen, d. h. die ungenutzte Rechenleistung eines Computers zur Verfügung stellen, lädt man zunächst die Clientsoftware auf den Computer, installiert diese und testet die Installation mittels vorgegebener Testdaten. Danach meldet man sich an der Webseite an und lässt sich Daten zuteilen, die bearbeitet werden sollen. Nach Berechnung des Datenpaketes, die einige Stunden bis mehrere Wochen Rechenzeit in Anspruch nehmen kann, wird das Ergebnis an die Webseite zurückgemeldet, und man kann sich neue Daten geben lassen.</p>
<h2>Einsatzgebiete</h2>
<p class="flowtext">Distributed Computing wird in vielen Bereichen der Forschung eingesetzt, vor allem bei sehr rechenintensiven Anwendungen (z.B. Docking-Simulationen für das Design künftiger Medikamente, die Berechnung von Proteinfaltungsvorgängen, die Suche nach Primzahlen oder die Widerlegung von mathematischen Vermutungen), für deren Bearbeitung die Leistung von herkömmlichen Supercomputern nicht ausreicht, oder für die nur ungenügende finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Distributed-Computing-Projekte finden sich demnach sehr häufig bei von Universitäten, Stiftungen oder kleinen, bzw. mittelständischen Firmen durchgeführten Projekten.</p>
<h2>Konkrete Projekte</h2>
<p class="flowtext">Eines der ersten Projekte, welches die Technik des verteilten Rechnens nutzte, war das <a title="SETI@home" href="http://de.wikipedia.org/wiki/SETI@home">SETI@home</a>-Projekt der <a title="University of California, Berkeley" href="http://de.wikipedia.org/wiki/University_of_California,_Berkeley">University of California, Berkeley</a>, das somit die Rechenkraft eines teuren <a title="Supercomputer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Supercomputer">Supercomputers</a> erzielte.</p>
<p class="flowtext">Viele Projekte folgten, so z. B.</p>
<ul>
<li>medizinische Projekte wie <a title="Predictor@home" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Predictor@home">Predictor@home</a>, <a title="Rosetta@home" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rosetta@home">Rosetta@home</a> und <a title="POEM@home" href="http://de.wikipedia.org/wiki/POEM@home">POEM@home</a> zur Simulation der <a title="Proteinfaltung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Proteinfaltung">Proteinfaltung</a></li>
<li>Projekte auf der Suche nach <a title="Gravitationswelle" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gravitationswelle">Gravitationswellen</a> (<a title="Einstein@home" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Einstein@home">Einstein@home</a>)</li>
<li><a title="Find-a-Drug" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Find-a-Drug">Find-a-Drug</a> zur Behandlung diverser Krankheiten (inzwischen beendet)</li>
<li>Modellierung der Klimaentwicklung im 21. Jahrhundert mit <a title="ClimatePrediction.net" href="http://de.wikipedia.org/wiki/ClimatePrediction.net">ClimatePrediction.net</a></li>
<li>Projekte, die sich der Lösung von mathematischen Problemen verschrieben haben (GIMPS für <a title="Mersenne-Primzahl" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mersenne-Primzahl">Mersenne-Primzahlen</a>, GFPS für <a title="Fermat-Zahl" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fermat-Zahl">Fermatsche Primzahlen</a>)</li>
</ul>
<p class="flowtext">Heute gibt es fast in allen naturwissenschaftlichen Bereichen verteilte Rechenprojekte, sogar die Industrie bedient sich bereits der Technik.</p>
<p class="flowtext">Eine neue Stufe der Verbreitung erreichte das Projekt <a title="Folding@home" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Folding@home">Folding@home</a>, das die Fähigkeiten der Spielekonsole <a title="Playstation 3" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Playstation_3">Playstation 3</a> nutzt und so eine Leistung von bis zu 1,4 Billiarden Rechnungen pro Sekunde (1,4 <a class="mw-redirect" title="Petaflop" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Petaflop">Petaflop</a>) erreicht. Mit bis zu 700.000 angemeldeten PS3-Teilnehmern und regelmäßig etwa 50.000 aktiven Konsolen steht dieses Projekt als leistungsstärkstes verteiltes Rechnernetzwerk aller Zeiten im <a class="mw-redirect" title="Guinness Buch der Rekorde" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Guinness_Buch_der_Rekorde">Guinness Buch der Rekorde</a>.<sup id="cite_ref-0" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verteiltes_Rechnen#cite_note-0">[1]</a></sup><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verteiltes_Rechnen#cite_note-1">[2]</a></sup></p>
<p class="flowtext">Quelle: <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verteiltes_Rechnen" target="_blank">Wikipedia</a>, für alle Wissens-Artikel gilt die GNU FDL (GNU Freie Dokumentationslizenz). Die Wikipedia ist eine Enzyklopädie, deren Inhalte frei nutzbar sind.</p>
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